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Achims TTSF-Blog: Unser Mann in Peru

Geschrieben von Achim Stoll
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Achim unterstützt soziales Tischtennisprojekt in Südamerika!
Neue Erfahrungen in 3000 Meter Höhe / 2 Monate in einer anderen Welt
Achim Stoll hat seit Oktober ein Sabbatical einlegen (hier geht es zum Zeitungsbericht in der lokalen Presse), um nach Südamerika zu reisen. Durch seinen Kontakt zu Marc Wannagat (Anmerkung: Vorstand von „We support talents“) hat er dort die Möglichkeit, im neu gegründeten Tischtennis Zentrum in Peru, die Trainer zu unterstützen.Er wird Kindern und Jugendliche über ca 2 Monate lang den Tischtennis Sport näherbringen und freut sich auf diese neue Erfahrung in der kleinen Stadt Huancayo in den Anden. Auch sozial benachteiligten Kindern wird dort ermöglicht diesen interkulturellen Austausch im Sport zu erleben (hier geht's zum Interview...).

Achim, der in der ersten Woche seinen alten Tischtenniskumpel Martin Reese aus Weinheimer Zeiten besuchte und die erste Woche in Californien verlebte, wird auf unserer Homepage regelmäßig in diesem Blog von seinen Erfahrungen berichten.

Viel Spass dabei und Achim, Dir eine tolle Zeit!


 Tag 10: Samstag, 09.11.2019 (Pachamanca!)

 
Mototaxis beim Besuch des Dorfes San Jéronimo, in dem die Oma von Ivan wohnt


Hier gibt es wohl auch die grüne Tonne...


Beim Inka Cola Trinken mit dem Onkel und der Oma, die mit mir auf Quechua, der Sprache der Inkas, gesprochen hat... ich habe ihr dann halt auf deutsch geantwortet ;-)


Am Samstag waren wir zur Geburtstagsfeier des Vaters eines Pingpong Spielers eingeladen... sie wollten unbedingt den Alemanen sehen


Es gab ein ganz spezielles Gericht, das nur zu besonderen Anlässen gemacht wird: Pachamanca


Unmengen von Fleisch und Gemüse wird fast den ganzen Tag in einem Erdhaufen geschmort


danach portinioniert...


...und serviert... ich habe nicht einmal einen halben Teller geschafft :-)

 
Natürlich musste der Aleman mittanzen


Tag 9: Freitag, 08.11.2019 (Erstes Training in Huancayo)


Training... Milo, der Hund, ist immer dabei


Blick aus der Halle über die Sadt Huancayo beim Abendtraining


Tag 8: Donnerstag, 07.11.2019 (Ankunft in Huancayo)


Ich wurde super herzlich von Ivan und seiner Familie empfangen und mit Geschenken überhäuft... die Keksehaben nicht lange überlebt


Eigenes Zimmer mit Ausblick auf den Markt


Und das ist der Blick vom Markt aus auf das Haus mit dem Trainingszentrum im obersten Stockwerk


Stadtbesichtigung mit Ivan und Katherina


Tag 7: Mittwoch, 06.11.2019 (Mit dem Bus über die Anden)


Mit dem Fernbus von Lima nach Huancayo


Die Elektrifizierung ist sehr abenteuerlich

 
Außerhalb von Lima sieht es teilweise aus wie in einem Western


sehr ärmlich teilweise


Die Anden hoch im Kriechtempo... viele LKW und sehr steil


Bei der Passüberquerung auf knapp 5000 m hatte ich ordentlich Schädelbrummen... nach 8 Stunden Busfahrt endlich angekommen


Tag 6: Dienstag, 05.11.2019 (Lima)


Erster Arbeitsnachweis in Lima: Trainingsgruppe des Vereins Rio Branco in Lima


Trainingsgruppe des Vereins Rio Branco in Lima


Tag 5: Montag, 04.11.2019 (Los Angeles)


Hab unserem Bro JM noch einen Besuch am Venice Beach abgestattet nachher geht der Flieger nach Lima


Noch ein Abstecher zum berühmten Venice Beach in LA


Die haben besser gespielt als die Worriors


Tag 4: Sonntag, 03.11.2019 (Salvation Mountain)


Das Motel bei Tag


Hierhin hat mich mein Herbergsvater, der ja gleichzeitig Priester ist, eingeladen... bin aber nicht hingegangen, war mir zu spät... ich musste ja zum Salvation Mountain


Abgefahrene Sache...


...von innen...


...und den Alexander Supertramp haben sie nicht ganz vergessen


Achja, ich habe übrigens einen neuen besten Freund... ich habe den bro ein Stück mit meinem Mietwagen mitgenommen und der konnte es nicht fassen, dass jemand mit einem Tshirt herum läuft, das genau dasselbe Motiv hat wie auf seiner Hüfte tätowiert ist leider kann man nur die Regenbogenfarben erkennen, das Prisma ist blöderweise von der Jacke verdeckt... auf alle Fälle war er hin weg von der Tatsache, dass jemand das Tshirt trägt mit dem Motiv, das er tätowiert hat... naja, ich finde man kann das auch andersrum sehen...


Im Auto hat mein neuer bester Freund dann das Budweiser Bier unter dem Beifahrersitz entdeckt und mir einen Tausch vorgeschlagen... das Bier gegen einen Bollen "herb"... ich weiß jetzt nicht so genau, wer den besseren Deal gemacht hat... vielleicht haben die Kräuter ja eine heilende Wirkung...


Die Weiterfahrt sah dann meistens so aus...  durch die Borrega Desert... absolut kein Tourigebiet

 
Doch irgendwann bin ich am Pazifik angekommen und habe mich noch in die Fluten gestürzt


In Laguna Beach, südlich von LA sind die Temperaturen noch über 30 Grad


In Laguna Beach, südlich von LA sind die Temperaturen noch über 30 Grad


Tag 3: Samstag, 02.11.2019 (Death Valley)


Abgelegener Trail in den Alabama Moutains... steht normalerweise nicht auf der Speisekarte eines Highlight-USA-Touristen...


Ja, ich habe es wieder getan... liegt ja neben der Strecke durch das Death Valley


Bin dann noch den Mosaic Canyon im Death Valley hochgelaufen... im Sommer viel zu heiß,  gestern angenehme 25 Grad


Furnace Creek Oase im Death Valley


Badwater Basin... tiefster Punkt Amerikas... knapp 90 m unterhalb des Meeresspiegels


Da habe ich von Freitag auf Samstag übernachtet... Shoshone.... ja das ist ganz Shoshone


Population 31


Durch die Mojave Wüste nach Amboy... liegt an der früheren Route 66



Dann durch den Joshua Tree Nationalpark... Skull Rock


Danach Weiterfahrt ins Niemandsland Richtung Salton Sea nach Niland


Sonnenuntergang am Salton Sea, ich hatte aber noch zu fahren


Ich bin mittlerweile in Niland angekommen, ungefähr noch 60 km bis zur mexikanischen Grenze.... liegt am Salton Sea 70 m unterhalb des Meeresspiegels... ich habe volles Glück gehabt, dass ich eine Bleibe für die Nacht gefunden habe... das Motel ist, naja basic wäre geprahlt, aber halt das einzige weit und breit... ich bin die letzte Stunde alleine auf der Straße gewesen, war froh, dass Niland endlich gekommen ist und dass es auch tatsächlich ein Motel in dem Kaff gibt... dass ich überhaupt hier gelandet bin, habe ich dem Alexander Supertramp aus Into the wild zu verdanken, der hier in der Nähe in Slab City eine gewisse Zeit in einer Caravan Hippie Kommune verbracht hat... ich war da heute Abend, da es Live Music gab.... alles sehr basic.... der Salvation Mountain ist da gleich daneben... bei Tag will ich da noch ein paar Bilder machen... die Bilder von heute Abend kann ich nicht schicken, da es kein Internet gibt... der Besitzer des Motels  ist ein Preacher, der mich morgen um 11.00 Uhr in die Kirche eingeladen hat 


Bin dann noch nach Slab City an die Range gefahren, wo es open stage gibt


Tag 2: Freitag, 01.11.2019 (San Francisco)


Auf dem Highway Number 1 nach Süden


Einmal ohne...


... und einmal den Wasserfall mit dem komischen Touri


bSonnenuntergang am Pazifik mit einer Horde Seeelefanten

 
Im Chase Center beim Spiel der Golden State Worriors gegen die Phoenix Suns


Hab's doch tatsächlich in die Dance-Cam geschafft...


Tag 1: Donerstag, 31.10.2019 (San Francico)


One beer a day, keeps the doctor away (zusammen mit dem alten TT-Kumpel Martin Reese)


Das Haus von Martin in den Bergen von Oakland


Die "painted ladies" bei bestem Wetter in San Francisco


Tiefblauen Himmel beim Fotoshooting an der Golden Gate Brücke hat man eher selten


Am Highway 1 am Pazifik entlang nach Norden zum Stinson Beach... irgendwie ist hier tatsächlich noch Sommer